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Könntest Du
Dich mit meinen Augen
sehen, |
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ach wie fändest
Du Dich wunderschön. |
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Dieses strahlende
Lächeln |
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das bis in die
Augen reicht, |
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schenkt mir die
Sonne, |
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Gefühle der
Zärtlichkeit! | |
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Du verzauberst
die Herzen derer die Dir
begegnen, |
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in meinen Augen
bist Du ein himmlisches Wesen. |
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Für alle hast Du
ein liebes Wort, |
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für verzweifelte,
traurige Menschen bist Du ein friedlicher
Ort, |
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wie schön, dass
es Menschen wie Dich gibt, |
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denn wer soviel
geben kann wird von allen
geliebt. | |
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Drum Du
liebliches Wesen, Du strahlendes
Licht, |
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schenk auch ich
Dir ein Lächeln mit diesem
Gedicht, |
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auf dass es
bringt Liebe zu Dir zurück |
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und ich Dich in
Gedanken einfach herzlich drück. |
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Und wer das
Gedicht vielleicht wird lesen, |
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fängt noch
heute an auch Liebe zu
geben.. | |
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Komm lächle und
fang zu zaubern an, |
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es ist gar nicht
schwer, denke immer daran: |
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Könntest Du Dich
mit meinen Augen sehen, |
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ach, wie fändest
Du Dich
wunderschön. | |
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Für meine liebe Frau zum
Geburtstag |
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Es war
einmal....so fangen Märchen an, |
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real jedoch ist
was man kann. |
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Ist die
Liebe tief und wahr, |
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überlebt
Orkan und Stürme sie
sogar. |
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Ist es jedoch nur
eine Liebelei, |
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so wär auch
dieses Märchen schon
vorbei |
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und alles
ist wie's war..... |
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es war
einmal. |
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(c) Detlev
Müller |
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Früher, da warst Du klein und
lieb,
ich hoffte, dass es so blieb,
meines Herzenswunsch ist klar,
doch, was ist es, was noch
blieb, was ist wahr? |
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Ist der Tochter
Liebe stark,
die Zukunft wird
es zeigen,
doch das
Ungewisse wird bleiben und
raubt mir den
Schlaf.....
denn, wann kommt
der Mann, der Dir
all seine Liebe
gibt?
Doch was auch
geschieht, was auch passiert,
Du bist mein
Kind, ich hab Dich lieb! |
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(c) Detlev
Müller |
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Wer bist Du, dass Du sagst dass Du mich
liebst und mir Deine Liebe
gibst? |
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Mir Dein
Vertrauen schenkst und sagst: |
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Ich bin die Frau
die Tag und Nacht nur an Dich
denkt. |
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Warum gerade ich
...ein elektronisches Bild ...Du kennst mich
doch nicht. |
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Für Dich und Du
für mich ein fiktives Wesen bist und auch ein
liebender Mensch. |
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Voller
Sehnsüchte, voller Leidenschaft
jedoch, |
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die fremde Liebe
schmerzt mit unvorstellbarer
Kraft, |
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aber... es fehlt
allein der persönliche Kontakt. |
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Was kann aus
dieser Liebe werden? |
Hat sie Bestand
oder bleibt die elektronische
Wand? |
Darum Du liebliches
Wesen, reiche mir Deine
Hand! |
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(c) Detlev
Müller |
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Es kommt
die Zeit da nichts mehr geht weil ein
betrogenes Herz nicht mehr schlägt. Warum
hörte es auf in Liebe zu schlagen es wollte
doch nicht klagen. Jedoch..die Zeit wird es
bringen, da wird auch dein Herz nicht mehr
vor Freude singen, denn du hattest erkannt
...du ranntest vor eine
Wand.
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Doch bricht die
Wand dann doch noch ein .... dann wird dein
Herz voller Freude sein Es wird sein wie im
Edengarten das Glück wird dort auf zwei
Liebende warten. |
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Mögen deine
Träume in Erfüllung gehen, das andere Herz
wird stumm sein doch es wird mit Freude
sehen das zwei Liebende Ihren Weg jetzt
gehen. |
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Was wenn das eine Herz sich irrt
, die Liebe nicht verliert, was wenn das
andere Herz geblendet falsche Signale
bekommt gesendet? |
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Können die Herzen
sich dann befreien, einander
verzeihen? Wer kennt schon der Gefühle
Reigen, die Zukunft wird es
zeigen. |
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(c) Detlev
Müller |
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Hallo fremde Frau,
die Zukunft holt dich ein
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Die Zeit
vergeht |
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doch ihr Leben
steht. |
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Einst wollte sie
die Liebe erlernen, |
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doch gegen Gefühle
kann man sich nicht erwehren. |
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Die physische Liebe
mag sie sein, |
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doch ist das Herz
nicht dabei. |
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Ist der Geist nicht
frei. |
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Das Glück, es steht
vor deiner Tür, |
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du lässt es nicht
rein, |
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dein kleines Herz,
es schreit, es blutet dafür. |
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Fremde Frau war es
das was du wolltest? |
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Sollte es das
sein? |
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Das Leben Fremde
Frau, das geht weiter, |
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das Glück das kommt
und geht |
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auch wenn man meint
das Leben steht.. |
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(c) Detlev
Müller |
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Freundschaft
(für eine liebe
Freundin) |
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Freundschaft ist
ein hohes Gut, |
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es gibt zu
unbegrenztem Vertrauen Mut. |
Brichst du es, so
tut´s dem Anderen weh. |
Er wird schreien
vor Schmerz, |
brachest du ihm das
Herz. |
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Das Reden und das
Schreiben, |
Meinungsverschiedenheiten an denen
wir uns reiben, |
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Alle Geheimnisse
sind sie klein oder groß, |
unser Vertrauen ist
grenzenlos |
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und sicher wie in
Abrahams Schoß. |
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(c) Detlev
Müller |
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